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Pléiades setzt auf kleinere, preisgünstigere und agilere Satelliten als sein Vorgängersystem, das sich auf die höchst erfolgreiche Spot-Satellitenserie stützt, die seit 1986 einen ununterbrochenen Dienst bietet und deren Plattform derzeit auch in fast allen europäischen Erdbeobachtungsprogrammen im erdnahen Orbit (insbesondere ERS, Envisat, MetOp und Helios) zum Einsatz kommt. Pléiades nutzt innovative Technologien, wie etwa die erstmals in der europäischen Raumfahrt genutzten Kreiselsystem-Aktuatoren (CMG), die an Bord der Satelliten für unübertroffene Leistungsfähigkeit sorgen.
Das Satellitenpaar Pléiades bildet die optische Komponente des sowohl für den zivilen als auch für den militärischen Einsatz konzipierten französisch-italienischen Beobachtungssystems Orfeo, für das Italien die Radar-Komponente COSMO-Sky-Med beisteuert.
Das Programm wird unter der Verantwortung der französischen Raumfahrtbehörde CNES entwickelt. Astrium ist Hauptauftragnehmer für die Auslegung, Entwicklung, Fertigung und Auslieferung der beiden Satelliten.
Die Satelliten werden an Bord einer Sojus-Fregat-Rakete vom europäischen Weltraumbahnhof in Kourou gestartet. Der erste Pleiades-Satellit wurde am 16. Dezember 2011 gestartet.
Geo- Information Services Webseite
Pléiades : Sehr hochauflösende Satellitendaten
Die Pyramiden von Gizeh
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| Pléiades Satellitenaufnahme - Kairo, Ägypten © CNES 2012 Verbreitung Astrium Services / Spot Image |













