Dieser Folgetermin zum Klimagipfel in Kopenhagen versammelte eine Anzahl von Ministern und Staatsoberhäuptern aus Ländern, die tropische bzw. nördliche Waldgebiete umfassen.
Das erklärte Ziel der Konferenz war der Austausch über die Koordinations- und Finanzierungsmodalitäten des REDD-Vorhabens (Reduktion von Emissionen aus Entwaldung und Waldschädigung in Entwicklungsländern). Eric Béranger als Astrium-Services-CEO war zugegen; Didier Rigal, der Spot-Image-Fachmann für nachhaltige Entwicklung und CO2, war sein Begleiter und präsentierte technische Erläuterungen, wie sich SPOT-Satellitenbilder zur Unterstützung von REDD-Programmen einsetzen lassen.
Satellitenbilder stellen ein unverzichtbares Hilfsmittel bei der Erstellung von aktuellen Karten, Referenzkarten und genauen Messungen dar, um die Wirksamkeit von REDD-Programmen und CO2-Modelle zu verfolgen und zu überprüfen. Spot Infoterra hat eine einzigartige Methode für die Untersuchung und Messung von Entwaldung und Waldschädigung anhand von Satellitenbildern entwickelt, die auch in Kopenhagen vorgeführt wurde. Anlässlich des Kopenhagener Gipfels wurde eine Vereinbarung zwischen der französischen Entwicklungshilfestelle AFD (Agence Française de Développement) und Astrium abgeschlossen, bei der es um die Bereitstellung von Satellitendaten für ein umfassendes REDD-Programm geht, mit dem das gesamte Kongo-Becken erfasst werden soll.
Es ist damit zu rechnen, dass die Besprechungen nach der Konferenz vom 11. März im Mai in Oslo weitergehen. Bis dahin wird Spot Infoterra Archivdaten liefern, neue Bilder erfassen und hochspezifische Kenntnisse im Rahmen des Kongobecken-Projekts teilen und austauschen.

Die Animation zeigt die Errungenschaften aus 50 Jahren bemannter Raumfahrt.
Copyright 2011 Astrium