An Bord von Giove-B befindet sich hochkarätige Technologie. So kommt erstmals neben herkömmlichen Rubidium-Uhren ein so genannte Wasserstoff-Maser (S-PHM Space Passive Hydrogen Maser) zum Einsatz. Diese Atomuhren wird die genauesten sein, die jemals im All eingesetzt wurden und sind der Schlüssel zur höheren Genauigkeit, die das europäische Navigationssystem im Vergleich zum amerikanischen GPS bieten wird. „An Bord ist Spitzentechnologie, wie sie auch im eigentlichen System eingesetzt werden wird“, so Dr. Oliver Juckenhöfel, Leiter Zukunftsprogramme. „Damit wird Galileo konkret, und die darauf basierenden Geräte, Anwendungen und Dienste sind frühzeitig planbar.“